Ein Angebot für die ehrenamtlichen Helfer:innen des Hospizvereins HH Süden
Was passiert, wenn wir unserem Inneren Gehör verschaffen? Bei dem kunstanalogen Programm haben die Ehrenamtlichen (EAs) sich über das „Hören“ ihren Themen genähert.
Der Abend begann mit einem Klavierstück des koreanischen Pianisten Yiruma, das eine Vielzahl von aktuellen Bedürfnissen ans Licht brachte. Alltagsgegenstände wurden zu Klanginstrumenten umfunktioniert, um innere Klangwellen hörbar zu machen. Im Musikraum wurden zusätzliche Klangquellen genutzt, um die individuelle Tonspur zu erweitern.
Die akustische Reise führte die Teilnehmenden durch einen Prozess, der von einer breiten Palette an Qualitäten durchströmt wurde. Es ging um das Spiel zwischen leise und laut, fließend und stockend, rhythmisch und staccato, melodisch und metallisch, beruhigend und aufwühlend. Ein Hinhören, ein Changieren zwischen Zuhören und Weghören, um in sich hineinzuhören und neue Wege zu erspüren.
Merci auch an den Kooperationspartner MSH · Campus Arts and Social Change.
Zum Angebot für Trauernde vom Hospizverein Hamburger Süden.