Ein Abschluss-Projekt

TOUCH-TOOL:

zur sinnlichen Wahrnehmung von Strukturen.

Was erforschte ich? Ich untersuchte intermedial Polaritäten, wie „perfekt versus imperfekt“/„Schutz vs. Vulnerabiltät“. Leitfragen waren:

  • Was sind Ab-, An-, Ein-, Zu-, Be-, Ver-Schnitte?
  • Wann und wie setzen wir sie?
  • Wie erleben wir sie?
  • Wo begegnen wir Ihnen? Wohin führen sie?

Was hat das mit Coaching zu tun? Auf genannte Fragen stoßen wir alltäglich. Mein Projekt überträgt die kunstanaloge Erfahrung in den Coachingkontext, um Menschen in Veränderungsprozessen individuell zu begleiten. Wie?

Mit dem Touch-Tool! Aus der Holzstruktur-Sammlung wurde ein methodisches Coaching-Werkzeug, das über narrative und sinnliche Impulse berührt.

  • Beispiel A: Differenzierte Legungen der Holzelemente können Themen beschreiben und reflektieren. Ein Storytelling über die Visualität.
  • Beispiel B: Durch eine ertastende Wahrnehmung werden Strukturen haptisch entdeckt.
  • Add-on: Durch flexible Positionierungen (magnetische Tool-Rückseiten) ist die Ansicht justierbar.

Resümee: Ab-, Ein-, Zu-, Be-, Ver-Schnitte lassen uns Strukturen sinnlich wahrnehmen.