
Wenn ich gestalte, befinde ich mich in einem Übergangsraum. Er ist kein fester Ort, sondern eher eine Schwellensituation. Ich suche. Ich lasse mich ein – auf den Kunstprozess als Experimentierfeld. Ein Dialog findet statt. Er enthält Richtungs-, Entscheidungs- und Vertiefungsmöglichkeiten. Ich finde.

Unterschiedliche Kontexte und Begegnungen lassen Wachstum versus Stillstand und Scheitern versus Gewinnen erfahren.
In der Resonanz kreieren wir vergängliche Werke. Es ist eine somatische, affektive und energetische Zustands-, Schwellenerfahrung. Wir oszillieren zwischen Subjekt- und Objekterfahrung.

Verschiedene Materialien und Interventionen eröffenen einen Experimentierraum. In der Exploration werden neue Handlungsspielräume entdeckt. Neue Wege werden aufgezeigt und erprobt. Dabei werden alle Sinne angeregt.
Impressionen im Blog:





